Warum ich ein völlig unfähiger Zookritiker bin

Um ordentliche Zookritik schreiben zu können, müsste ich hier eigentlich alles in der dritten Person verfassen: „Der Zookritiker Carsten Schöne fordert ...“ Und dann müsste ich ein paar Halbwahrheiten verbreiten, unbelegbare Aussagen treffen und ordentlich Emotionen schüren, damit niemand von denen, die meine Auslassungen verbreiten sollen, auf die Idee kommt, Fakten zu analysieren. Anschließend müsste ich meinen eigenen Namen unter das vollendete Werk setzten, obwohl ich oben die ganze Zeit weiter, wie weiland Julius Cäsar, in der dritten Person parliert habe, um klar zu machen, dass meine Person eigentlich bereits dafür gesorgt hat, dass ganz Gallien besetzt ist, obwohl Asterix und Obelix immer noch ungeniert in den Zoo gehen.
Dann müsste ich noch den Zoo zum Auslaufmodell erklären, und ich meine ..., `tschuldigung: Carsten Schöne meint, das ist er ja auch, schließlich kreiert er immer wieder neue Modelle, wie man Tieren, wie zum Beispiel Tigern, Auslauf gewähren kann, ohne dass deren Penisse zu Placebo-Potenzmitteln vermahlen werden.

Ihr
Julius ..., na, Sie wissen schon ...Berlin, den 01.04.2016



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Aus aktuellem Anlass gibt es keinen Link, der unnötig Werbung für wirklich ausgebuffte, alle Regeln der cäsarischen Kunst beherrschende Zookritik machen würde.